Battlefield 4: Analyse der DMRs

Besser spät als nie soll nun eine Analyse zu diesem oft vernachlässigten Waffentyp nachgereicht werden. Die Kategorie des Designated Marksman Rifle – kurz DMR – mag auf engem Raum der vollautomatischen Konkurrenz klar unterliegen. Auf etwas weitere Distanz sind sie jedoch häufig unterbewertet. Dass auch ihr mal eine DMR ausprobieren solltet, werdet ihr hoffentlich gleich merken.

Wie immer gebührt an dieser Stelle Symthic.com grossen Dank für das Auslesen der hier verwendeten Zahlen und Werte. Dieser Artikel ist auf dem Stand des Patches vom 30. September 2014.

Im Vergleich zu den übrigen Kategorien ist die Waffenauswahl innerhalb der DMR Kategorie eher beschränkt. Grob können wir in zwei Schadenklassen unterscheiden: 45 bis minimal 38 Schaden/Kugel und 43 bis minimal 34 Schaden/Kugel. Wir werden uns bei den Schwächeren bedienen.
Wieso? Das Mehr an Schaden nützt uns hier (im normalen Modus, bei Gegnern mit 100% HP) nichts. Beide Schadensklassen bringen den Gegner mit minimal 3 und maximal 3 Treffern zu Fall (ohne Multiplikatoren). Ihr seht: Jede DMR tötet auf jede Distanz mit 3 Brusttreffern. Demzufolge bedienen wir uns lieber bei den „schwächeren“ Modellen, welche uns – um ihre Schwäche auszugleichen – andere Vorteile bieten. Der Fairness halber sei angemerkt: Bei defensivem Perk oder Treffern unterhalb der Bauchregion benötigen die sogleich vorgestellten Modelle 4 statt 3 Treffer. Grund dafür ist der *0.93-Modifikator.

QBU-88 oder SKS?

Mit „schwächeren Modellen“ meinte ich die QBU-88 und die SKS. Beide fügen – wie oben erwähnt – zwischen 43 und auf Distanz 34 Punkten Schaden/Kugel zu. Nun stellt sich die Frage, welches der beiden Modelle nun das bessere ist.

Die Vorteile der QBU-88 gegenüber der SKS:

  • weniger Bulletdrop
  • höhere Kugelgeschwindigkeit
  • höhere maximale Trefferdistanz
  • tieferer Aim Down Sight (ADS) Spread beim Stehen & Gehen
  • tieferer Hüft-Spread

Die Vorteile der SKS gegenüber der QBU-88:

  • grösseres Magazin (21 gegenüber 11)
  • knapp schnellere Feuerrate
  • knapp kürzere Ladezeiten
  • minim kleinerer vertikaler Rückstoss

Jetzt muss abgewägt werden. Einfach gesagt ist die QBU-88 minim langsamer, dafür präziser. Das grössere Magazin (und ähnlich auch die Nachladezeit) ist bei dieser Waffenkategorie beinahe vernachlässigbar. Folglich ist die QBU-88 für mich die Gewinnerin der DMR Kategorie.

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by @JoeyTheHobbes

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