
(Als Antwort auf den Artikel “Casual und Core – Eine Meinung & mögliche Definitionen“)
Mein Artikel zur Fanboy-Definition von den Begriffen „Casual“ und „Coregamer“ hat seine Wirkung nicht verfehlt. Zugegebenermassen, provokativ war er, aber eigentlich wollte ich damit in erster Linie zeigen, wie es mir persönlich jeweils rüberkommt, wenn ich in einem Gamestop stehe oder im Netz surfe. Exakt das, was ich geschrieben habe, scheint die Meinung der lauten Masse zu sein. Sony, HD und Blut = Hardcore. Nintendo, bunte Grafik und 12er Rating = Casual. Dass Adventures in zuckersüssen Fantasywelten Spieltiefe besitzen können, das erfährt man erst durch gründliche Recherche. Es mag sein, dass diese Dinge primär von Trollen und „coolen“ Schülern behauptet werden, trotzdem ist es das, was am meisten auffällt und sich auch immer mehr etabliert hat. Warum sonst würden seriöse Game-Medien ein Darksiders als „Zelda für Erwachsene“ bezeichnen und als einziges Argument dafür den Gewaltgrad heranziehen? Das Splatter erwachsen ist, wäre mir neu.








