
Wie “free” ist “Free To Play” wirklich? Kann “Free To Play” sterbende “Pay To Play”-Titel retten? Wie muss ein kostenloses Spiel aufgebaut sein, damit es funktioniert? Könnte das Gratismodell auf eine Singleplayer-Erfahrung angewendet oder gar zum künftigen Standard werden? Im ersten Podcast nach unseren Sommerferien werden all diese Fragen sowie weitere Aspekte des aktuell sehr populären Modells “Free To Play” besprochen – diesmal mit einem sympathischen, neuen Gast.








Super Podcast, Leute, kurz und prägnant auf den Punkt gebracht
Zum Thema: Eigentlich bin ich nicht wirklich die geeignetste Person für diese Diskussion, da mich Onlinegaming so ziemlich 0% interessiert, aber die Sache geht darüber hinaus. Free-to-Play, nennen wir es FtP, darf bestimmte Bereiche des Gaming niemals erreichen. Das heisst in erster Line: Singleplayer. Wenn jedes neue Action-Adventure und RPG dieses Modell nutzt, weisss ich dass ich kein Gamer mehr sein will. Dann bleibts bei 100% Nintendo, denn ich bezweifle dass die uns in absehbarer Zeit unsere Zelda-Erinnerungen ver-freetoplayen (ba-dam-ching)
Die Aussage, dass ich das Projekt OUYA interessant finde, dazu steh ich aber. Es mag auf FtP setzen, allerdings ist es sowieso eher das offene Konzept welches mich reizt.
Fazit: FtP ist nicht das Ende der Welt, sofern man es denn von Singleplayer-Games fernhält. Was Gaming wirklich kaputtmacht sind Sachen wie Day 1-DLC, Vorbestellermist, Onlinepass und Onlinezwang.
Andy out.
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